«Der Mensch ist nicht seines eigenen Glückes Schmid»

Potenziale kann man nicht alleine entfalten, dafür braucht es Begegnungen mit anderen Menschen. Das sagt der Hirnforscher Gerald Huether im Juli 2013 am Bildungskongress von Schulen der Zukunft in Zürich.

Huethers Vortrag «Was wir sind und was wir sein könnten» berührt mich, manchmal auch peinlich. Es geht dabei nicht nur um Kinder, Eltern, Schulen – es geht um uns alle.

Knapp neunzig Minuten zuhören, nachdenken, sich inspirieren lassen – und teilen. Toll.

Auf kapazunda.com (Plattform für neue Denker) sind auch alle anderen Vorträge des Bildungskongresses 2013 aufgestaltet.

Denken, anregen, austauschen, inspirieren und inspirieren lassen, Elternsein teilen

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